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EINTRAGEN

Lpg Autogas ist ein ernstzunehmender Alternativ-Kraftstoff für Autofahrer. Autogas ist wesentlich billiger als Benzin und sehr umweltfreundlich. Die meisten Fahrzeuge lassen sich heute problemlos mit einer Autogas-Anlage nachrüsten. Autogasfahrzeuge können einen effektiven Beitrag leisten, die vom Straßenverkehr verursachten Umweltbelastungen erheblich zu reduzieren.

Bei der Anschaffung eines Autos mit Autogas entstehen Mehrkosten.
Diese belaufen sich je nach Art des Fahrzeiges auf etwa 1700€ bis 3500€.Aber durch den deutlich niederigen Gaspreis an den Tankstellen amotisieren sich die Anschaffungskosten schon nach ca. 30000 km.

Verkehrsbedingte in Abgasen enthaltene Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Ruß und andere Luft verunreinigende Partikel treten praktisch nicht auf. Gleichzeitig wird der Ausstoß gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile wie z.b. Benzol oder polyzyklischer Kohlenwasserstoffe deutlich herab gesetzt. Fahrzeuge im Autogasbetrieb emittieren gegenüber Benzinfahrzeugen rund 18 Prozent weniger des Treibhausgases CO2.

Autogasmotoren arbeiten deutlich leiser als konventionelle Motoren. Verantwortlich dafür ist eine weichere Kraftstoffverbrennung im Motor, die gegenüber Dieselfahrzeugen bis zu 50 Prozent weniger Lärm verursacht. Angesichts eines günstigen Literpreises für Autogas, kann sich eine Umrüstung rechnen. Wirtschaftliche Vorteile ergeben sich vor allem für Vielfahrer und Besitzern von Fahrzeugen mit einem hohen Verbrauch. Da der Heizwert von Autogas aber deutlich niedriger liegt (ca. 25 Prozent) als der von Benzin, steigt der Verbrauch beim Betrieb mit Autogas. Je nach Motor, Autogasanlage, Gaszusammensetzung und Fahrweise können dies 10 bis 20 Prozent sein.

Wie bei jeder innovativen Technologie, stellt sich auch bei Autogas die Frage nach der Sicherheit. Der Betrieb eines Fahrzeuges mit Flüssiggas ist genauso gefährlich oder ungefährlich wie der Betrieb mit Benzin, vorausgesetzt, die Sicherheitsbestimmungen werden beachtet und die Umrüstung wird fachgerecht ausgeführt.

Der Gastank besteht aus einem etwa 3,5mm starken Stahl. Bei einem evtl. Unfall wird der tief im Kofferraum eingebaute Tank kaum beschädigt. Zusätzlich ist der Tank mit einem sogenannten Rohrbruchventil ausgestattet. Sollte die Gasleitung durch einen mechanischen Einfluss einmal brechen oder beschädigt und somit undicht werden, so schließt dieses Rohrbruchventil in einem Bruchteil einer Sekunde den Tank und es kann kein Flüssiggas ausströmen. Dieses Ventil spricht in dem Augenblick an, sobald kein Gegendruck in der Gasleitung herrscht.

Der Benzintank hingegen besteht aus dünnwandigem Blech oder Kunststoff, welche sich leicht verformen lassen. Bei vielen Fahrzeugen unter dem Kfz. angebracht, kann der auseinanderreißen; Benzin läuft aus. Dann genügt ein Funke, was einen folgen schweren Fahrzeugbrand verursacht. Auch ein Vergaserbrand mit Benzin löst ein Fahrzeugbrand aus. Die Zerstörung eines Flüssiggasbehälters erfordert jedoch wesentlich höhere Kräfte als die Beschädigung eines Benzintanks. Die Sicherheitsvorschriften des TÜV sind streng! Jeder eingebaute Autogas-Tank ist mit einer 6-fachen Sicherheit geprüft und mit einer Prüfbescheinigung versehen.

Seit nunmehr fast 50 Jahren gibt es Einbauten von Autogasanlagen, allein in Holland wurden im Jahr 1998, insgesammt 50.000 neue Fahrzeuge mit Flüssiggasanlagen ausgerüstet. Europa weit sind allein bis zum Jahr 1999 etwa 7,6 Million Fahrzeuge umgerüstet worden, die zur Zeit bei insgesamt über 9000 Tankstellen täglich ihren umweltfreundlichen Kraftstoff tanken können. Eine, der Art große Zahl an Kraftfahrern kann im Bezug auf Preis und Leistung in Verbindung mit Sicherheit und Umweltschutz nicht irren.